8. Dezember
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Wieso kamen da Hirten?
Wieso kamen da Hirten?

Hirten sind dem Wind und dem Wetter ausgesetzt. Sie sind für das Wohlergehen der Schafe zuständig. Ihre Fachgebiete sind sehr vielseitig und reichen über Schafe pflegen, Weideplätze suchen bis hin zur Abschreckung wilder Tiere. Sicher gab es damals wie heute bessere Jobs als Schafe hüten. Dass Gott die Frohe Botschaft ausgerechnet zuerst bei den Hirten bekannt machte und sie als Zeugen seiner Nachricht einsetzte, ist einzigartig. Hätte er nicht die Engel im Tempel singen lassen können? – Scheinbar wollte er genau das nicht! Die gute Nachricht von Gottes Sohn, der in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe lag, sollte unter denen bekannt gemacht werden, die sonst so oft vergessen wurden.

Fazit Die Hirten waren die Ersten, die das neugeborene Kind sahen. Sie verbreiteten die Nachricht über das, was sie gesehen hatten. Die Gelehrten hätten eigentlich den Messias erkennen müssen. Doch stattdessen bezeugt die Geschichte, wie sie ihn bis ans Kreuz brachten.

Tipp Gott beginnt oft bei denen, die vergessen gehen. An wen möchten Sie heute speziell denken?

Sie kamen schnell und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Lukas 2,16

Zum Vertiefen:

Lukas 2,8-20

Wie wichtig ist Weihnachten heute?

Die Geburtstagsfeier von Jesus (= Weihnachten) wird heute praktisch weltweit gefeiert. Geschäfter, Restaurants, sind geschlossen und die meisten treffen sich in der Familie. Dieses Fest will uns vor allem daran erinnern, dass Jesus nicht nur vor rund 2000 Jahren kam, sondern dass er erneut wieder kommen wird.

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Warum wird er trotzdem König?

Der Prophet Sacharia wies in seiner Prophezeiung (Sacharia 9, 9b) bereits 500 Jahre vor dem Einzug von Jesus in der Stadt Jerusalem auf den König der Könige hin. Der Zulauf und der Empfang durch die Leute mit Palmzweigen und Zurufen wie:«Hosianna, dem König, der da kommt!» war nicht zu überhören. Das versetzte die religiösen Leiter in Rage. Ihre Eifersucht machte sie blind für die eigentliche Botschaft des wahren Messias, auf den sie sehnlichst warteten.

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Ist Jesus Christus der Messias?

Diese Frage ist bei den Juden aktueller denn je, denn viele warten noch heute auf ihren politischen Messias, der sie erlösen soll. Dieser Gedanke ist nachvollziehbar, obwohl über 20 Rabbiner ein Dekret verfasst haben, in dem sie Jesus als ihren Messias anerkennen, wie die Bibel davon zeugt. Jesus verheimlichte nicht, dass in der letzten Epoche vor seiner Wiederkunft ein politischer «Führer mit religiösem Auftreten» die Menschen vom Gottessohn wegführen wird. Die Geschichte brachte immer wieder solche Herrscher und Systeme hervor, die sich gegen Christus und seine Jünger gerichtet haben. Dieser «Geist» greift in verschiedensten Formen und Facetten immer wieder um sich. 

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Woran will uns das Fest erinnern?

Historisch betrachtet ist dieses Ereignis von grösster Bedeutung. Die Präsentation ist zwar sehr unscheinbar und speziell, weil ein Baby in einem Stall auf die Welt kommt, das für die Sünde der Menschheit bezahlt. Niemand geringer als Gott selber gibt seinen einzigen, geliebten Sohn dahin, damit Schuld und Sünde durch Jesus besiegt werden. – Aus dem Fest wurde eine sentimentale, religiöse Show mit viel Kommerz und Glemmer. Anstatt den Retter der Welt anzubeten, arrangieren wir uns mit Überraschungen, die oft unberührt bleiben und gehen am eigentlichen Geschenk, dem Gottessohn, vorbei.

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Warum so viele Emotionen?

Die Hirten eilten zur Krippe, die Sterndeuter reisten tagelang, der König liess voller Hass einen Massenmord anordnen, die Religiösen wurden eifersüchtig und das Volk liess sich aufhetzen. Das Kind steht wohl im Fokus, aber Gott, der seinen Sohn beauftragte, löste diese Emotionen aus. Johannes schreibt, dass Jesus in seine Welt, in sein Land kam und sie Seinen nahmen ihn nicht auf. Warum? Gottes Geist, der auf ihm ruhte, löst diese Konfrontationen bei uns Menschen aus. Egal welche Person oder Religion, die göttliche Botschaft wird ohne Hilfe vom Heiligen Geist falsch verstanden. Religiosität und lebendiger Glaube sind bis heute Feinde geblieben.

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Warum irritiert ein Baby Mächtige?

Es ist spannend zu beobachten, wie feige die geistliche Elite das Volk und sogar den Stadthalter Pilatus instrumentalisierte, um mit dem König der Herzen abzurechnen. Der gesandte Messias war überhaupt nicht nach ihrem Gusto. Alle wünschten sich einen Befreier der römischen Diktatur.

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Was provozierte den König?

Wenn ich über die Biographie von Herodes nachdenke, werde ich sehr nachdenklich und betroffen. Ein von Angst getriebener König, der alle, die ihm gefährlich werden konnten, aus dem Weg räumte! Sicher war er sehr aufgebracht, weil die Sterndeuter aus dem Morgenland ihn, den König Herodes, nicht wie abgemacht, informierten.

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Wie wurde Jesus «Flüchtling»?

Die Sterndeuter versprachen Herodes, nach dem Besuch bei dem neu geborenen König seinen genauen Aufenthaltsort bekannt zu geben. Weil Herodes schlechte Absichten hatte, lenkte ein Engel die Sterndeuter auf einem andern Weg nach Hause. Als das dem König bewusst wurde, liess er alle Knaben unter zwei Jahren, aus Bethlehem, umbringen. Deshalb erschien Joseph im Traum ein Engel, der ihn anwies, möglichst schnell mit Maria und dem Kind nach Ägypten in Sicherheit zu fliehen. Die Geschenke der Sterndeuter waren für die «Flüchtlingsfamilie» Hilfe in der Not.

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Warum «jetzt gerade» Armen helfen?

Gegen Ende des Jahres wollen viele moralisch positiv abschliessen. Sie spenden oder wollen Gutes tun. Das passt perfekt zum christlichen Fest. Jesus predigte Nächstenliebe für den Alltag und trotzdem kann man ihn vor lauter Engagement vergessen! Medienwirksames «Geben» hat nichts mit seinen Worten zu tun, dass die Linke nicht wissen soll was die Rechte tut. (Link: mt 6,3) Verborgene, himmlische Schätze sollen wir sammeln. (Link: Mt 6,20)

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Ist es wirklich das Fest der Liebe?

Der Mensch von heute hungert wie damals nach echter Liebe. Deshalb bleibt Gottes Botschaft ungebrochen die selbe. Jesus brachte deshalb Rettung und Versöhnung. Diese kann durch nichts anderes ersetzt werden. Vergebende Nächstenliebe, wächst aus einer tiefen persönlichen Beziehung zu Gott.

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Hat Jesus ein Königreich?

Der Gottessohn wurde als Baby in eine Handwerkerfamilie hineingeboren. Bereits als sehr junger Mann sorgte er für das Wohl der Familie, weil Joseph früh starb. Das war eine grosse Herausforderung für den kommenden König. – Vermutlich hätten wir dem Königskind sämtliche Steine aus dem Weg geräumt, damit er optimale Startbedingungen gehabt hätte.

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War er wirklich der Friedefürst?

Bei allen Kriegen, Unruhen, Seuchen und der Korruption… gibt es viele, die Klage erheben an den Gott der Liebe. – Gott gab seinen einzigen Sohn als Liebesbeweis in die Welt. Sein Friede fliesst aus der Herzensgemeinschaft mit ihm hervor. – Es lohnt sich deshalb, zuerst den eigenen Balken aus dem Auge zu entfernen, bevor wir die Splitter anderswo suchen.

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Was bedeutet Immanuel?

Gott schuf mit dem Paradies einen Ort der Begegnung mit den Menschen. Täglich kommunizierten sie miteinander: eben Immanuel, was so viel heisst wie: Gott mit uns! – Die ersten Menschen liessen sich durch Satan verführen und zerstörten diese harmonische Beziehung.

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Was suchten die Sterndeuter?

Das Ereignis des kommenden Messias war das Thema, das durch viele Propheten über längere Zeit immer wieder verkündet wurde. Aus Berichten von damals ist ersichtlich, dass man sich im Orient mit den Sternen befasste und aus deren Konstellationen einen grossen König erwartete. Das war wohl der Grund dafür, dass sich Sterndeuter auf den Weg machten nach Bethlehem.

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Warum in einer Krippe?

Als Eltern will man seinen Kindern die besten Chancen geben für ein erfolgreiches Leben. Nahrung, Kleider, ein Zimmer, gute Schulbildung, Computer… wir setzen sehr viel ein für unsere Kinder? – Wie war das eigentlich bei Jesus?

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Warum Bethlehem?

Die biblische Vorankündigung des Messias beschreibt einen Mann aus dem Stammbaum des Königs David. Deshalb schreibt der Prophet Micha von Bethlehem Ephrata als einer kleinen Stadt in Juda mit sehr grosser Bedeutung. Der Herr der Herren, der von Anfang an gewesen ist, soll daraus hervorgehen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

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Wieso kam Jesus eigentlich?

Die Bibel ist mit einer Landkarte von Gottes Geschichte mit uns zu vergleichen. Er hat einen wunderbaren Plan mit der Welt und den Menschen, die ihm vertrauen. Auch Sie wurden liebevoll von ihm geschaffen. Sie sind kein Zufall der Natur. Sie werden die Zusammenhänge besser verstehen, wenn Sie alle Beiträge lesen.

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Wer soll ankommen?

Bereits kurz nach dem Adam und Eva im Paradies gegen Gottes Willen handelten, machte Gott selber eine Voraussage (1. Mose 3, 15) auf Jesus. Das zog sich weiter über die Psalmen zu den Propheten. So lesen wir in Jesaja detaillierte Angaben über die Jungfrauengeburt bis hin zur Kreuzigung. Dann war eine Pause von rund 400 Jahren, bis Johannes der Täufer als Vorbote und Rufer in der Wüste erschien. Er wies seine Zuhörer auf Jesus hin.

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Wieso heisst Advent Ankunft?

Jahrhunderte im Voraus wiesen die Propheten in Israel mehr als 300 Mal auf die Ankunft des verheissenen Messias hin. Wir lesen in der Bibel im Alten Testament davon. Dabei wurde nie eine genaue Zeitangabe gemacht. So kommt es, dass noch heute viele Juden auf die Ankunft eines Messias warten. Ihre menschlichen Vorstellungen über den politischen Befreier verhindern den, der die WAHRHEIT ist.

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Wa(h)re Weihnachten?

Willkommen zu 25 Fragen rund um Weihnachten. Täglich tasten wir uns Schritt für Schritt an das grossartige Ereignis heran.
Der kleine (h) im Titel verändert die Frage komplett. Sind die WAREN oder die WAHRHEIT das Thema von Weihnachten? – Nach dem Lockdown versuchte man, die vielfältige Konsummaschine möglichst schnell wieder in die «Normalität» hochzufahren. Heute wissen wir alle, dass es noch nicht ausgestanden ist und dass die Folgen uns noch lange beschäftigen werden.

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